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06.06.2019

Tätigkeitsbericht 2018


Wir freuen uns, Ihnen den Tätigkeitsbericht 2018 präsentieren zu dürfen! Ab sofort steht der Childrenplanet-Tätigkeitsbericht 2018 online zum Download zur Verfügung; in Kürze ist auch die Printversion erhältlich.


11.05.2019

Doris Knecht: „weg“


Die in Vorarlberg geborene, in Wien lebende Autorin und Kulturjournalistin Doris Knecht liest am Donnerstag, 27. Juni 2019 in der Kulturstätte Röda aus ihrem neuen Buch „weg“. Es ist ein atemberaubender Roman über das Festhalten...[ weiterlesen... ]


04.03.2019

Literatur-Dinner "Abenteuer Auslandsdienst"


Liebe Literatur- und Kulinarik-LiebhaberInnen,

internationale Kochkunst und um die Welt reisen? Das geht nicht nur im Flugzeug, sondern auch bei den Hoflieferanten.

Genießen Sie am Mittwoch, 03. April 2019, ab 18 Uhr...[ weiterlesen... ]


22.06.2017

Eduard-Ploier-Preis 2017


Childrenplanet erhält Eduard-Ploier-Preis  für Entwicklungszusammenarbeit 2017

„Hilfe zur Selbsthilfe“, dieses fundamentale Credo Eduard Ploiers, der damit das humanitäre Grundprinzip der internationalen Entwicklungshilfe...[ weiterlesen... ]


12.12.2016

CHILDRENPLANET erhält den Menschenrechtspreis 2016 für Verdienste um die Menschenrechte


(Linz, 10.12.2016) Am Freitagabend (09.12.2016) nahmen Valentin Pritz (Geschäftsführer) und Christian Gsöllradl-Samhaber (Obmann), im Linzer Landhaus stellvertretend für den Verein CHILDRENPLANET (Verein für die internationale...[ weiterlesen... ]



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< Projektbesuch 2018

Lauter Fremde

... wie der gesellschaftliche Zusammenhalt zerbricht

Lesung und Buchgespräch mit Livia Klingl im FOKUS in Sierning

Sierning - Die Bibliothek Sierning und die entwicklungspolitische Organisation Childrenplanet luden am Sonntag, 21. Oktober 2018, zu einer Lesung ins Sierninger Veranstaltungszentrum FOKUS.

Die Buchautorin Livia Klingl begeisterte die etwa 80 Gäste mit einer Präsentation aus ihrem Buch „Lauter Fremde“. In diesem Buch kommen 21 Menschen – Menschen mit Fluchthintergrund aus Syrien genauso wie ÖsterreicherInnen erster, zweiter oder dritter Generation – zu Wort, die über das Fremdsein vielfältige Überlegungen anstellen. Fragen, warum Fremde stets zum Schuldigen gestempelt werden, warum viele wieder zurück wollen in die sogenannte „gute, alte Zeit“, als es noch keine Globalisierung gab und keine Angst vor sozialem Abstieg, wurden diskutiert?! Wie könne man wieder einen gesellschaftlichen Stimmungsumschwung schaffen, negative Narrative (z.B. über Migration) ins Positive drücken? Livia Klingl erzählte weiter über Ausgrenzung und Vorurteile, wie Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit) zu verstehen ist und wie sich eben nun all das auf die Gesellschaft auswirkt. Livia Klingl hat mit ihrer umfassenden Erzählung für eine spannende Analyse gesorgt.

 

Über Livia Klingl

Sie lebt in Wien. Mehr als 20 Jahre hat sie von Kriegs- und Krisenregionen Bericht erstattet (Balkan, Irak, Iran, Libanon, etc.). Im Jahr 2000 erhielt sie den österreichischen Staatspreis für „publizistische Leistungen im Interesse der Geistigen Landesverteidigung“. Bereits mit ihrem Buch „Wir können doch nicht alle nehmen! Europa zwischen das Boot ist voll und Wir sterben aus“ zeigte sie einige Wunden der europäischen Solidarität auf!

Rückfragehinweis:

Christian Gsöllradl-Samhaber, GF
Mobil: 0660 768 64 33; E-Mail: info@childrenplanet.at