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16.09.2020

Karim El-Gawhary im Garten der Geheimnisse


Karim El-Gawhary beehrt am 24. September 2020 den Garten der Geheimnisse in Stroheim

Karim El-Gawhary folgt der Einladung von Childrenplanet und präsentiert sein neues Buch

Repression und Rebellion

In Ägypten herrscht das...[ weiterlesen... ]


07.08.2020

Wir Staatskünstler im Doppelpack


Wir Staatskünstler, am 03.10.2020 um 18:30h und um 20:30 Uhr in Steyr (Stadtsaal)

Sind Realität und Satire wirklich nicht mehr unterscheidbar? Die Staatskünstler treten den Gegenbeweis an und zeigen, dass freiwillige Komik...[ weiterlesen... ]


03.08.2020

Alles kann passieren! Ein Polittheater im Kulturhaus röda


An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen! Nach einer Idee von Florian Klenk, Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter, hat der Historiker und Schriftsteller Doron Rabinovici aus Reden und Statements nationalradikaler Politiker...[ weiterlesen... ]


03.08.2020

Wählt uns! Michael Nikbakhsh und Klaus Oppitz in Grieskirchen


Nach dem Erfolg von “Niemand nennt uns Mitzi!” kommt jetzt das neue Programm von profil-Aufdecker Michael Nikbakhsh und Satiriker Klaus Oppitz:

WÄHLT UNS! (weil´s schon wurscht ist)

Haben auch Sie bemerkt, dass Ihr Brotberuf...[ weiterlesen... ]


17.07.2020

Klenk & Scheuba im Garten der Geheimnisse


Direkt vom Ibiza-Untersuchungsausschuss in der Wiener Hofburg ging es für Falter-Chefredakteur Florian Klenk am vergangenen Mittwochabend in den idyllischen Garten der Geheimnisse in Stroheim bei Eferding, in dem so manches aus...[ weiterlesen... ]


22.10.2019

Jubiläumsfeier: 10 Jahre Childrenplanet


Ein festlicher Abend im Zeichen der Menschenrechte

Am Samstag, 28.09.2019, lud Childrenplanet anlässlich seines 10-jährigen Bestehens zur Jubiläumsfeierlichkeit ins Linzer Ars Electronica Center. Zahlreiche Gäste folgten der...[ weiterlesen... ]


22.06.2017

Eduard-Ploier-Preis 2017


Childrenplanet erhält Eduard-Ploier-Preis  für Entwicklungszusammenarbeit 2017

„Hilfe zur Selbsthilfe“, dieses fundamentale Credo Eduard Ploiers, der damit das humanitäre Grundprinzip der internationalen Entwicklungshilfe...[ weiterlesen... ]


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< „Alles kann passieren“ in Sierning

Niemand nennt uns Mitzi

Niemand nennt uns MitziCharity Polit-Satire

Profil-Wirtschaftschef Michael Nikbakhsh & Satiriker Klaus Oppitz öffnen ein Tor zu einer Welt, die jenseits der menschlichen Vernunft existiert: zur Politik! Völlig verrückte Politikerzitate, absurde Pressefotos, verunglückte Tweets und irre Werbefilme, in denen sich die wirklich wichtigen Fragen zur Lage der Nation auftun: „Wie blöd geht´s denn eigentlich noch?“, „Glauben die, wir merken das nicht?“ und „Ist Atomkraft wirklich so gesund, wie alle behaupten?“

Über die vielbeachtete Premiere im Wiener Rabenhof Theater hiess es in der Tageszeitung Der Standard etwa: „Man darf in Österreich oft schon froh sein, wenn von der Ära eines Politikers nicht mehr übrigbleibt als ein paar schief formulierte Sätze: keine Korruptionsvorwürfe, keine Millionengräber und dergleichen. Solche Verbaltrouvaillen der heimischen Staatsoperette stellen Profil-Journalist Michael Nikbakhsh und Autor Klaus Oppitz im Steyrer Kulturhaus Röda dem Publikum zur Diskussion: Wer hat’s gesagt? (…) Nikbakhsh und Oppitz erfinden als Steigerungsstufe der politischen Außenkommunikation von Message-Control und Image-Control die Out of Control. Wo die Leere Absicht ist und nicht mehr nur Unvermögen, wird sie zur echten Gefahr für die Demokratie.“ – derstandard.at/2000089699628/Niemand-nennt-uns-Mitzi-Schiefe-Politzitate-im-Rabenhof –

KLAUS OPPITZ geboren 1971 in Wels, veröffentlichte Kurzgeschichten in Anthologien und Literaturzeitschriften. Gemeinsam mit Rudi Roubinek, Gerald Fleischhacker und Mike Bernard gründete er 2008 das Autorenkollektiv Die Tafelrunde.
Im Rahmen der Romyverleihung 2016 wurden sie mit einer Romy für die beste Programmidee für Bist Du deppert! (Puls 4) ausgezeichnet. Roubinek und Oppitz schreiben zusammen mit Robert Palfrader die Bücher für die ORF TV-Sendung Wir sind Kaiser. Autor der satirischen Romane „Auswandertag“ (2014) und „Landuntergang“ (2016). Zuletzt erschienen (Hrsg.): „Lösungen sind nicht die Antwort“ (2017). Mehr zu den Büchern hier: www.residenzverlag.com/autor/klaus-oppitz

MICHAEL NIKBAKHSH schreibt seit November 1999 im profil-Wirtschaftsressort, das er seit Dezember 2004 leitet. Nach der Matura am Lycée Francais de Vienne begann er seine Karriere bei den „Salzburger Nachrichten“, es folgten Engagements bei „WirtschaftsWoche Österreich“, „trend“ und „Format“.
Auf Ressortebene bearbeitet Nikbakhsh, Sohn eines Iraners und einer Österreicherin, in erster Linie die Themenfelder Wirtschaftskriminalität und Finanzen, seit 2001 veröffentlicht er daneben eine wöchentliche Glosse zu wirtschaftspolitischen Vorgängen. 2004 und 2005 wählte ihn eine Jury österreichischer Chefredakteure für das Branchenmagazin „Der Österreichische Journalist“ zum „Wirtschaftsjournalisten des Jahres“, 2008 erhielt er für seine Enthüllungen in der Meinl-Affäre die Auszeichnung „Journalist des Jahres“, 2009 folgte der renommierte „Prof. Horst Knapp Preis“.