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22.06.2017

Eduard-Ploier-Preis 2017


Childrenplanet erhält Eduard-Ploier-Preis  für Entwicklungszusammenarbeit 2017

„Hilfe zur Selbsthilfe“, dieses fundamentale Credo Eduard Ploiers, der damit das humanitäre Grundprinzip der internationalen Entwicklungshilfe...[ weiterlesen... ]


01.06.2017

Tätigkeitsbericht 2016


"Gesichter der Hoffnung" – unter diesem Motto steht der Childrenplanet-Tätigkeitsbericht 2016 ab sofort online zum Download zur Verfügung und ist in Kürze auch in gedruckter Form erhältlich!


09.04.2017

Newsletter April 2017


Der aktuelle Childrenplanet-Newsletter steht ab sofort als PDF-Datei zum Download zur Verfügung


04.03.2017

Stellenausschreibung: Eventmanagement


Weitere Informationen zur Mitarbeit bei Childrenplanet finden sich auch unter dem Menüpunkt "Stellen"


27.12.2016

Newsletter Dezember 2016


Der aktuelle Childrenplanet-Newsletter vom Dezember mit Worten vom derzeitigen Zivildiener, Veranstaltungsankündigungen und die Verleihung des oberösterreichischen Menschenrechtspreises 2016 steht als Download bereit.


12.12.2016

CHILDRENPLANET erhält den Menschenrechtspreis 2016 für Verdienste um die Menschenrechte


(Linz, 10.12.2016) Am Freitagabend (09.12.2016) nahmen Valentin Pritz (Geschäftsführer) und Christian Gsöllradl-Samhaber (Obmann), im Linzer Landhaus stellvertretend für den Verein CHILDRENPLANET (Verein für die internationale...[ weiterlesen... ]


28.04.2016

Vorwissenschaftliche Arbeit


mit dem Titel "Childrenplanet-Patenschaft – Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität am Beispiel ausgewählter Pateneltern, verfasst im Rahmen der neuen Reifeprüfung von Fabian Kriechbaum (Gymnasium und ORG Dachsberg)



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Ausgangslage


Wasser ist Baustein des Lebens. Es ist für uns so selbstverständlich wie die Luft zum Atmen. Man dreht den Wasserhahn auf und das Elixier des Lebens tröpfelt in reinster Qualität heraus. Bereit, getrunken zu werden. Doch was es heißt, diesen Lebensstandard zu haben, lernt man erst dann richtig zu schätzen, wenn man in Länder reist, die diesen Standard bei Weitem nicht haben. So auch in Kambodscha.

Für eine Familie, die nicht in einer der Städte lebt und dadurch auch keinen direkten Wasseranschluß hat, was beim Großteil der Bevölkerung der Fall ist, ist die Monsunzeit essenziell. Während dieser Zeit, die für gewöhnlich 6 Monate dauert, füllen sich riesige Tonkrüge, Pfützen und kleine Seen mit Regenwasser. Diese Krüge und Pfützen sind die Wasserversorgung für die nächsten sechs Monate der Trockenzeit. In diesen Tümpeln sammeln sich Bakterien und werden zur Brutstätte für Krankheiten aller Art. Doch daraus wird getrunken, um nicht zu verdursten.

Daten und Fakten über Stung Treng 1
•    52% entnehmen in der Trockenzeit Wasser aus unsicheren Quellen
•    43% trinken Wasser aus Teichen, Flüssen oder anderen natürlichen Wasserressourcen
•    36% müssen mehr als 150m zur nächsten Wasserquelle zurücklegen

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1 lb.ncdd.gov.kh/Share/ProvincialDB/pdb/eng/ProvDataBook_E_19_2008.pdf