Spendengütesiegel

 

25.02.2020

Franzobel in Feldkirchen


Rechtswalzer. Ein Mann in den Fängen der Justiz, eine Mordtat – und der Opernball als Propagandaspektakel. Der neue Kriminalroman von Bestsellerautor Franzobel fesselt.

Der erfolgreiche Getränkehändler und Barbesitzer Malte...[ weiterlesen... ]


29.01.2020

Alles kann passieren! Polittheater im Doppelpack


An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen! Nach einer Idee von Florian Klenk, Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter, hat der Historiker und Schriftsteller Doron Rabinovici aus Reden und Statements nationalradikaler Politiker...[ weiterlesen... ]


22.10.2019

Jubiläumsfeier: 10 Jahre Childrenplanet


Ein festlicher Abend im Zeichen der Menschenrechte

Am Samstag, 28.09.2019, lud Childrenplanet anlässlich seines 10-jährigen Bestehens zur Jubiläumsfeierlichkeit ins Linzer Ars Electronica Center. Zahlreiche Gäste folgten der...[ weiterlesen... ]


22.06.2017

Eduard-Ploier-Preis 2017


Childrenplanet erhält Eduard-Ploier-Preis  für Entwicklungszusammenarbeit 2017

„Hilfe zur Selbsthilfe“, dieses fundamentale Credo Eduard Ploiers, der damit das humanitäre Grundprinzip der internationalen Entwicklungshilfe...[ weiterlesen... ]


12.12.2016

CHILDRENPLANET erhält den Menschenrechtspreis 2016 für Verdienste um die Menschenrechte


(Linz, 10.12.2016) Am Freitagabend (09.12.2016) nahmen Valentin Pritz (Geschäftsführer) und Christian Gsöllradl-Samhaber (Obmann), im Linzer Landhaus stellvertretend für den Verein CHILDRENPLANET (Verein für die internationale...[ weiterlesen... ]



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Wiederaufbau Kinderstation

Was kann ich denn schon tun ?

Nun ja, dank Ihrer Hilfe, den zahlreichen großzügigen Spenden können wir Ihnen voller Stolz einige Fortschritte präsentieren.
In den vergangenen Monaten wurde in der Provinzhauptstadt Stung Treng der pädiatrische Trakt komplett renoviert. Wo vorher feuchte Wände und bröckelnder Verputz ihr Dasein fristeten, befinden sich heute saubere, trockene Wände.

In einem Land wo es 4 Monate lang beinahe jeden Tag zu Regenschauern kommt, ist es eher unvorteilhaft, wenn das Wasser die Regenrinne gekonnt ignoriert und lieber den direkten Weg durch die undichte Decke nimmt.

Was auf der einen Seite der Patientengesundheit nicht zuträglich ist, erzeugt auf der anderen Seite auf Dauer große und zugleich vermeidbare Gebäudeschäden.

Inzwischen ist die gesamte Station kaum wiederzuerkennen: äußerlich tip top, innen allerdings noch sehr dürftig ausgestattet.  Daran wird natürlich weiterhin gearbeitet. Allerdings sind medizinische Gerätschaften leider sehr teuer in der Anschaffung und auch die Wartung kostet viel Geld.

Aber: auch das steht noch auf der großen To-Do-Liste!

Bericht von Sebastian, Volontär aus Wien