04.11.2019

Niemand nennt uns Mitzi


Niemand nennt uns Mitzi – Charity Polit-Satire

Profil-Wirtschaftschef Michael Nikbakhsh & Satiriker Klaus Oppitz öffnen ein Tor zu einer Welt, die jenseits der menschlichen Vernunft existiert: zur Politik! Völlig...[ weiterlesen... ]


03.11.2019

„Alles kann passieren“ in Sierning


Ein Polittheater von Florian Klenk und Doron Rabinovici

Sierning. Das Dokumentarwerk „Alles kann passieren“ brachte die Reden und Tweets von Europas Nationalradikalen auf die Bühne, zuerst in Wien, dann in München, und nun in...[ weiterlesen... ]


03.11.2019

„Rechtswalzer“ - Eine Nachlese


Lesung in Sierning: Franzobel und sein „Rechtswalzer“

Sierning. Am Sonntag, 27. Oktober 2019, war der österreichische Schriftsteller Franzobel im Pfarrheim Fokus in Sierning zu Gast, um seinen neuesten Roman „Rechtswalzer“...[ weiterlesen... ]


22.10.2019

Jubiläumsfeier: 10 Jahre Childrenplanet


Ein festlicher Abend im Zeichen der Menschenrechte

Am Samstag, 28.09.2019, lud Childrenplanet anlässlich seines 10-jährigen Bestehens zur Jubiläumsfeierlichkeit ins Linzer Ars Electronica Center. Zahlreiche Gäste folgten der...[ weiterlesen... ]


11.09.2019

Jubiläumswünsche des Bundespräsidenten


Eine besondere Ehre anlässlich unseres 10-jährigen Jubiläums erwies uns Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit seinen Grußworten aus der Präsidentschaftskanzlei.


22.06.2017

Eduard-Ploier-Preis 2017


Childrenplanet erhält Eduard-Ploier-Preis  für Entwicklungszusammenarbeit 2017

„Hilfe zur Selbsthilfe“, dieses fundamentale Credo Eduard Ploiers, der damit das humanitäre Grundprinzip der internationalen Entwicklungshilfe...[ weiterlesen... ]


12.12.2016

CHILDRENPLANET erhält den Menschenrechtspreis 2016 für Verdienste um die Menschenrechte


(Linz, 10.12.2016) Am Freitagabend (09.12.2016) nahmen Valentin Pritz (Geschäftsführer) und Christian Gsöllradl-Samhaber (Obmann), im Linzer Landhaus stellvertretend für den Verein CHILDRENPLANET (Verein für die internationale...[ weiterlesen... ]



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Sie sind hier:  Tagebuch  /  13.06.2014 Lena und Natalie/  

Tagebuchbericht Lena und Natalie, am 13.06.2014


Lena und Natalie schreiben, 13.06.2014

Letztes Wochenende haben wir bei einer kambodschanischen Familie verbracht. Dazu sind wir durch  ein Homestay-angebot gekommen. Das ist eine Art von Tourismus, bei der man als Gast bei einer einheimischen Familie untgergebracht ist, um einen Einblick in die kambodschanische Kultur zu bekommen. Wir haben eine wunderschöne Bootsfahrt gemacht und durften sogar eine Runde im Mekong schwimmen. Am Abend wurden wir mit traditionellen Speisen verköstigt. Nach einem spannenden Wochenende sind wir voller Freude auf eine neue Arbeitswoche wieder in der Evergreen Community angekommen.

Nachdem viele Kinder in der Früh zum Zähneputzen erscheinen, machen wir dies nun auch am Nachmittag, vor dem Unterricht.

Diese Woche hat Lena die LehrereInnen in den Klassen unterstützt. Es wurde gesungen, gelernt und gespielt. Einen Nachmittag durfte sie sogar alleine den Unterricht gestalten. Natalie hat währenddessen zusammen mit Sandra das Volontär-Besprechungszimmer aufgeräumt. Dabei sind sie auf viele, nützliche Dinge für den Unterricht gestoßen. Die Unterrichtsmaterialien hat Natalie diese Woche noch sortiert und übersichtlich aufgelistet, sodass man weiß was für welche Themen zur Verfügung steht.

Am Mittwoch haben wir uns die Mensa genauer angeschaut. Dort können die Kinder täglich frühstücken und zu Mittag warme Speisen konsumieren, wie zum Beispiel: Reis, Suppe, Fleisch und Gemüse.  Das steht ihnen kostenlos und ohne Voranmeldung zur Verfügung. In der Mensa essen morgens täglich um die 60 und zu Mittag 40-50 Kinder. In der Küche arbeiten drei Damen, wobei zur Zeit eine Lehrerin aushilft, da das Angebot von vielen Kindern in Anspruch genommen wird. Wir haben einige Fotos gemacht und haben bei der Essensverteilung mitgeholfen.

Am Weg zum Markt wurden wir von einem Kambodschander darauf aufmerksam gemacht, dass unser Moped im hinteren Reifen einen Platten hat. Daher haben wir es zur nächsten Werkstatt geschoben, wo es schlussendlich, nach einigen Sprachbarrieren, einen neuen Reifen bekommen hat.

Dieses Wochenende haben wir die Möglichkeit uns die Tempel von Angkor Wat in Siem Reap anzusehen. Wir sind schon sehr gespannt auf die Reise, da wir sehr an der kambodschanischen Kultur interessiert sind. Wir freuen uns schon darauf und werden in unserem nächsten Tagebucheintrag darüber berichten.