12.01.2019

Literaturfrühstück bei den Hoflieferanten


Steyr. Es war das erste Literaturfrühstück bei den Hoflieferanten überhaupt, und dann verzeichnete man gleich auf Anhieb so einen großartigen Erfolg! Die Literatin und Romanschriftstellerin Doris Knecht las am Freitag, 04. Januar...[ weiterlesen... ]


06.01.2019

Buchpräsentation in der HAK Eferding


EFERDING. 22.12.2018 – In der Aula der HAK Eferding fand am 22.12.2018 die multimediale Präsentation des Buches „Abenteuer Auslandsdienst – Die jungen Botschafter Österreichs“ von René Jo. Laglstorfer (Dietach b. Steyr) statt....[ weiterlesen... ]


24.11.2018

Doris Knecht im Biohof Achleitner


Literarischer und kulinarischer Hochgenuss im Biohof Achleitner in Eferding

„Wow, was für ein Ambiente?! Was für eine Romanautorin und was für ein literarischesTreiben von Doris Knecht im Bio-Kulinarium der Familie Achleitner in...[ weiterlesen... ]


11.05.2018

Tätigkeitsbericht 2017


Ab sofort steht der Childrenplanet-Tätigkeitsbericht 2017 online zum Download zur Verfügung und ist in Kürze auch in gedruckter Form erhältlich!


22.06.2017

Eduard-Ploier-Preis 2017


Childrenplanet erhält Eduard-Ploier-Preis  für Entwicklungszusammenarbeit 2017

„Hilfe zur Selbsthilfe“, dieses fundamentale Credo Eduard Ploiers, der damit das humanitäre Grundprinzip der internationalen Entwicklungshilfe...[ weiterlesen... ]


12.12.2016

CHILDRENPLANET erhält den Menschenrechtspreis 2016 für Verdienste um die Menschenrechte


(Linz, 10.12.2016) Am Freitagabend (09.12.2016) nahmen Valentin Pritz (Geschäftsführer) und Christian Gsöllradl-Samhaber (Obmann), im Linzer Landhaus stellvertretend für den Verein CHILDRENPLANET (Verein für die internationale...[ weiterlesen... ]



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Sie sind hier:  Tagebuch  /  Archiv/  28.09.2009 Kindertag/  

Kindertag in Stung Treng

 

Kindertag in Kambodscha / Stung Treng (erzählt von Christian)

Der 28. August 2009 war für mich wohl einer jener Tage, die man sein Leben lang nicht vergisst. Wir organisierten ein Kinderfest gemeinsam mit unseren Kindern, eine Party, die am Beginn dieses so fantastischen gemeinsamen Projekts stand. Es waren alle dabei, 300 Kinder und ca. 100 Erwachsene feierten mit uns, zelebrierten Gemeinschaft, Liebe und Hilfsbereitschaft, und jeder von uns zeigte auch eine herzliche Dankbarkeit, dass wir dies erleben durften. Für 300 USD organisierten wir Essen für ALLE, sowie Kostüme für eine Aufführung der faszinierenden Khmer Tänze. Das ganze Dorf feierte mit uns, die Kinder genossen in vollen Zügen Ihr Essen. Man merkte auch bei vielen Kindern dieses unglaubliche Hungergefühl, ein Gefühl, das mich traurig machte, mir zugleich jedoch Kraft gab, um gemeinsam dieser Armut entgegenzuwirken. Dieses Lächeln, diese Feier, das gemeinsame Essen, die Aufführung der Khmer Tänze prägten sich tief in mein Herz ein. Die Kinder waren überglücklich, sie konnten endlich einmal die eigene Khmer Kultur so richtig genießen. Auch die Kultur der Khmer hat sehr unter der Herrschaft der Roten Khmer gelitten. Ich spürte, dass es für die Einwohner/innen unglaubliches Glück bedeutete, diese Khmer Kultur ohne Angst ausleben zu dürfen, und alles war einfach unbeschreiblich emotional.

Zum Ende der Feier kam der absolute Höhepunkt. Bottom, 11 Jahre, die ältere Tochter von Long Lypo, hielt eine Rede. Eine Rede, die uns zu Tränen rührte. Es finden sich Ausschnitte davon auf dem Dokumentarfilm, der ab 24. November 2009 präsentiert wird.

Anschließend bildeten wir mit ca. 400 Personen zwei Kreise (zuwenig Platz für einen Kreis), ich war im Mittelkreis, ich schrie mit all meiner Kraft: „Are we gonna fight for peace?“, die Kinder „Yeahhhhhhh!“ – „Are we gonna fight for our community?“, die Kinder „Yeahhhhhhh!“ – „Are we gonna fight for our families, children, friends, environment?“... „Yeahhhhhhh!“

Wahnsinn, diese Emotionen, einfach unbeschreiblich! Anschließend fingen alle an zu klatschen und zu singen, noch im Kreis, alle rückten zusammen, Long Lypo und ich waren in der Mitte. Erwin filmte diese rührenden Szenen, wir wurden beinahe von den Kindern erdrückt und wir spürten einfach nur Liebe, Gemeinschaft, Energie und Kraft. Ja, die Kinder haben Hoffnungen in uns, wir gaben Ihnen die Hoffnung, eine Hoffnung für Freiheit, Unabhängigkeit und Frieden.